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#Umweltschutz#Warumich?

#Plastik

#Fleisch

Jährlich werden rund 35 Millionen Tonnen Sojabohnen  aus Nord- und Südamerika in die  EU verschifft – rein rechnerisch 63 kg für jeden EU-Bürger. Und weil Europa selber zu wenig eiweißhaltige Futterpflanzen produziert, und um die großen Massentierhaltungen, vor allem Schweine und Geflügel, aber auch Rinder – ernähren zu können, muss in anderen Ländern, für den Soja-Anbau Platz geschaffen werden.

Tausende Menschen werden von ihrem Land verjagt und verlieren die Grundlage eigener Nahrungsmittelproduktion. Einheimische werden vertrieben und riesige Wälder gerodet. Denn ohne diese Importe wäre die Erzeugung tierischer Lebensmittel auf dem derzeitigen Niveau nicht möglich.

 

#Kleidung

Der Einsatz von Pestiziden im herkömmlichen Anbau von Baumwolle führt zu schweren Umwelt– und Gesundheitsschäden, vor allem in Entwicklungsländern wie Indien, Vietnam, Benin, Togo und Tansania. Für eine einzige Unterhose werden in der herkömmlichen Produktion 10ml Pestizide verwendet – im Fall von Endosulfan reicht diese Menge aus, um bei direkter Exposition einen Menschen zu töten. Jahr für Jahr erleiden Millionen Landarbeiter akute Pestizid-Vergiftungen, die zu Krebserkrankungen, Nervenschäden, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehlern und Unfruchtbarkeit führen können.

 

#Umweltschutz#warumich?

„Höre, Israel,
der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,
und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
von ganzem Herzen, von ganzer Seele,
von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft“
Das andre ist dies:
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.
Es ist kein anderes Gebot größer als diese.

#Umweltschutz#Warum?#Nächstenliebe

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